Es handelt sich um eine VR-Anwendung in Form eines Escape Rooms.
Ziel ist es, dem Raum zu entkommen, ohne sich von der Stimme oder den Soundeffekten ablenken zu lassen.
Video zur Anwendung: https://www.youtube.com/watch?v=Y5xkoW88cCs
Zur Forschung (Paper): Research Gate: Immersions – Forschung
Meine Aufgaben
3D Modellierung, Animation, Forschung, Game Design, Programmierung, Sound Design, UI- & UX-Design
Software
Unity, Visual Studio Code, Cinema 4D
Projektteam
Franziska Zwicknagl (3D Modellierung, Forschung, Game Design, Synchronsprecherin, Programmierung), Michael Dumor (3D Modellierung, Forschung, Game Design, Programmierung)
Zum Projekt
Das Forschungsprojekt wurde initiiert, um die Auswirkungen von unterschiedlichen audiovisuellen Interaktionen in einem virtuellen Escape Room zu untersuchen. Dabei wurden zwei Gruppen von Testpersonen erstellt, bei alle denselben Escape Room durchlaufen, sich aber in einem Punkt unterscheiden. Die erste Hälfte der Gruppe wurde das Spiel mit reinen Soundeffekten die abschreckend wirken sollen konfrontiert, während die andere Hälfte nur durch eine virtuelle Stimme begleitet wird. Die zentrale Fragestellung des Projekts war, ob die Wahl zwischen Soundeffekten und virtueller Stimme einen signifikanten Einfluss auf die Spielqualität und die Immersion der Testpersonen hat, die den Escape Room im Virtual-Reality-Format erkundeten.
Ich war verantwortlich für einen Teil der 3D-Assets, deren Materialien und das Einrichten der Szene in Unity.
Mein Fokus lag bei der Programmierung der Sound- und Stimm-Effekte, sowie die Anpassung der Controller Steuerung. Die Objekte, die der Proband in die Hand nehmen kann, habe ich entsprechend vorbereitet, sodass sie nach ihrer zugeordneten Funktion einsetzbar sind, und die passenden Effekte auslösen.
Was ich gelernt habe
Während des Projekts habe ich grundlegende VR-Funktionen in Unity kennengelernt und umgesetzt, etwa die Integration von Headset-Tracking und Interaktionsmöglichkeiten in virtuellen Räumen. Zudem konnte ich meine Programmierkenntnisse in C# deutlich vertiefen, insbesondere im Hinblick auf komplexere Logik und die Ansteuerung von VR-spezifischen Funktionen. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Durchführung einer Forschungsarbeit mit Testpersonen, bei der ich gelernt habe, gezielte Tests zu planen, durchzuführen und die Ergebnisse systematisch auszuwerten.





